Forschung und Entwicklung

WBA

Innovation durch Forschung

Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen häufig finanzielle Mittel und Kapazitäten, um eine zielgerichtet Forschung und Entwicklung zu betreiben. Zudem sind ihnen technologische Entwicklungen häufig unbekannt, wodurch oftmals eine zu späte Beschäftigung mit relevanten Themen erfolgt. Aus diesem Grund verfolgt die WBA den Ansatz, gemeinsam mit Unternehmen zu forschen, um Kapazitäten und Kompetenzen zu bündeln. Durch diesen Ansatz haben auch kleine und mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, Innovationen, auch außerhalb des Produkts an sich, zu generieren und das Unternehmen für die Zukunft zu rüsten.

Die WBA geht im Bereich der konsortialen Forschung dabei zwei Wege: Zum einen tauschen sich die Mitglieder der WBA kontinuierlich zu aktuellen Themen und Trendthemen aus und entwickeln gemeinsam Konzepte wie Handlungsleitfäden, Konzeptbücher, Apps und vieles mehr. Bei diesen Projekten steht die Entwicklung der Branche als Ganzes im Vordergrund und unterstützt Unternehmen dabei, ihre eigene Wertschöpfung zu optimieren.
Zum anderen führt die WBA mit interessierten Unternehmen öffentlich geförderte Forschungsprojekte durch. Dabei werden konkrete Herausforderungen eines Unternehmens gelöst oder aber innovative Produkte entwickelt. Wesentlicher Bestandteil dieser Art der Forschung und Entwicklung ist die Förderung der Projektteilnehmer durch verschiedene Stellen wie BMBF, BMWi, EU usw. Durch die jahrelange Erfahrung der WBA bei der Einreichung und Durchführung solcher Projekte kann sie Unternehmen in allen Phasen des Projekt zielgerichtet unterstützen.

Öffentliche Forschungsprojekte

Die WBA beschäftigt sich intensiv mit Werkzeugbauforschung und nimmt an öffentlich geförderten Forschungsprojekten teil. Die Schwerpunkte genehmigter und beantragter Forschungsprojekte liegen in der digitalen Vernetzung.

FixTronic

PrioTisch

Lukow/photocase.de

WBA

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

SeMeSta

E-Mas

WBA

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.
Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

Mitglieder-Forschungsroadmap

Die Forschungsroadmap der WBA wird jährlich evaluiert und im Rahmen der WBA-Projekte adressiert.

Industrie 4.0-Standort

Die WBA ist mit ihrem Demonstrationswerkzeugbau und ihrer Erlebniswelt Werkzeugbau als Testzentrum auf der „Plattform Industrie 4.0“, einer Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gelistet. Die Plattform beinhaltet Einrichtungen und Institutionen, die einen besonders hohen Grad an Industrie 4.0-Lösungen in ihren Fabriken und Werkstätten aufweisen. Dies gilt auch für die WBA. Durch die Listung der WBA auf dieser Plattform haben interessierte Unternehmen die Möglichkeit, Industrie 4.0-Anwendungen gemeinsam zu entwickeln und diese anschließend zu testen, ohne den Ablauf im eigenen Unternehmen zu stören und Produktivität zu verlieren. Zudem ist der Zugang zu öffentlichen Fördermitteln möglich, sodass Unternehmen auch finanziell bei ihrem Vorhaben unterstützt werden.
Darüber hinaus ist der Demonstrationswerkzeugbau zudem Testumgebung bei der Initiative Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) „I 4.0-Testumgebungen für KMU“. Dies ist ein Angebot, welches sich speziell an KMU der produzierenden Industrie richtet und einen vereinfachten Zugang zu öffentlichen Fördermitteln ermöglicht. Auch hier ist die WBA Anlaufstelle für Vorhaben im Werkzeug- und Formenbau.

Ihr Ansprechpartner

WBA

Dr.-Ing. Kristian Arntz
Leiter Forschung & Entwicklung