Weiterbildung

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Zukunft durch Weiterbildung

Die WBA unterstützt die Branche Werkzeugbau in Fragen der Qualifizierung und Weiterbildung ihrer Nachwuchs- und Führungskräfte auf verschiedensten Qualifikationsstufen in technologischen und organisatorischen Fragestellungen. Alle berufsbegleitenden Angebote basieren auf modernen methodisch-didaktischen Konzepten und bieten Ihnen und Ihren Mitarbeitern durch den modularen Aufbau sowohl im nicht-akademischen als auch im akademischen Bereich einen hohen Grad an Flexibilität. Sie richten sich an Fertigungsfachkräfte und -leiter sowie an Führungskräfte und Geschäftsführer aus Betrieben des Werkzeugbaus. Ein hoher Praxisbezug bei allen Weiterbildungsformaten wird durch anwendungsnahe Lernspiele, Workshops, Use Cases und Referenten aus der Praxis sichergestellt.

Anstehende Weiterbildungsformate

Fördermöglichkeiten

Nutzen auch Sie Fördermöglichkeiten für Ihre Weiterbildung!

Die Seite arbeitsagentur.de bietet eine Übersicht der verschiedenen Fördermöglichkeiten in den 16. Bundesländern.

Die WBA akzeptiert den Bildungscheck.

Seminare

In ein- bis zweitägigen Seminaren werden den Teilnehmern die neuesten Erkenntnisse aus der Wissenschaft sowie der Industrie vermittelt und sie werden auf relevante Zukunftsthemen vorbereitet. Alle Seminare dienen dazu, die Wettbewerbsposition zu stärken, weshalb ein direkter Anwendungsbezug höchste Priorität besitzt.

Übersicht

Abschluss: WBA Zertifikat
Dauer: 1-2 Präsenztage
Zugangsvoraussetzungen: Keine

Seminarangebot

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Erfolgreiches Projekt- und Prozessmanagement im Werkzeugbau

Kerninhalte

  • Meilensteinplanung und Prozessmanagement
  • Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen
  • Prozessmodellierungssprache aixperanto

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Operative Exzellenz – Lean im Werkzeugbau

Kerninhalte

  • Das Toyota Production System
  • Lean Prinzipien

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Führungskräftetraining für den Werkzeugbau

Kerninhalte

  • Unternehmertum und Managemententscheidungen
  • Mitarbeiterführung und -entwicklung
  • Innovations- und Wissensmanagement

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Erfolgreich planen und steuern im Werkzeugbau (1. Juni 2017)

Kerninhalte

  • Effiziente Produktionsplanung und -steuerung
  • 3-Ebenen-Modell der Planung
  • Termintreue und Prozesssicherheit
  • Taktung

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Polieren im Werkzeugbau (20. Juni 2017)

Kerninhalte

  • Grundlagen des manuellen Polierens
  • Theoretisches Prozessverständnis
  • Automatisierte Lösungen zur Feinbearbeitung von komplexen Formen

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Oberflächentechnik und Verschleißmechanismen am Werkzeug (21. Juni 2017)

Kerninhalte

  • Funktionalisierung der Oberfläche
  • Technologieeinsatz und moderne Prozesskettengestaltung
  • Ziele und Relevanz aktueller Forschungsvorhaben
  • Verbesserung des Verschleißverhaltens der Werkzeuge

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Globale Beschaffung von Werkzeugen

Kerninhalte

  • Globale Marktintelligenz
  • Erfolgreiche Werkzeugbeschaffungsstrategien
  • Zahlreiche Best-Practice-Beispiele

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Shopfloor Management und Layoutplanung im Werkzeugbau

Kerninhalte

  • Industrialisierung des Werkzeugbaus
  • Layoutgestaltung
  • Prozessstandardisierung
  • Best-Practice-Layouts
  • Effizientes Shopfloor Management und Lean Production

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Industrieller Werkzeugbau (11.-12. Juli 2017)

Kerninhalte

  • Paradigmenwechsel Werkstattorientierung vs. Industrialisierung
  • Leistungsfähige Auftragsabwicklung
  • Best-Practice Lösungen

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Konventionelle und nichtkonventionelle Fertigungstechnologien im Werkzeugbau (12.-13. September 2017)

Kerninhalte

  • Strategische Ausrichtung der Fertigung
  • Operative Technologie- und Ressourcenauswahl
  • Gestaltung von Prozessketten

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Herstellung von Design- und Funktionsoberflächen (14. September 2017)

Kerninhalte

  • Funktionen und Eigenschaften von Oberflächen
  • Konventionelle und innovative Fertigungstechnologien
  • CAx-Technologie

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Angewandte Industrie 4.0 im Werkzeugbau (28. September 2017)

Kerninhalte

  • Neue Technologien
  • Innovative Produkt- und Dienstleistungsmöglichkeiten
  • Best-Practice-Lösungen

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Executive Seminar für den Werkzeugbau (18.-20. Oktober 2017)

Kerninhalte

  • Definition und Gestaltung von Strategie
  • Internationale Werkzeugbaumärkte und Wettbewerb
  • Neue Technologien
  • Best-Practice-Beispiele

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Additive Fertigung für den Werkzeugbau und die Kleinserienfertigung (9. November 2017)

Kerninhalte

  • Überblick über verschiedene additive Verfahren für den Werkzeugbau und die Bauteilfertigung
  • Neue Möglichkeiten der Werkzeug- und Bauteilgestaltung
  • Vor- und Nachteile der Verfahren verstehen und einordnen
  • Die Einbindung der Verfahren in Fertigungsprozessketten im Werkzeugbau verstehen

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Kostentransparenz im Werkzeugbau (28. November 2017)

Kerninhalte

  • Steigerung der Produktivität
  • Transparentes Kostencontrolling
  • Systematische Anwendung von Kostenkalkulation und Produktivitätsmessung

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Automatisierung im Werkzeugbau (5. Dezember 2017)

Kerninhalte

  • Automatisierungslösungen
  • Smart Services
  • Best-Practice-Lösungen

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Frästechnologie im Werkzeugbau (6. Dezember 2017)

Kerninhalte

  • Fräswerkzeuge-und Prozesstechnologie
  • Simultane Fünfachsbearbeitung
  • Moderne Prozesskettengestaltung

Module

Teilnehmer eines Moduls (RWTH Zertifikatkurs für den Werkzeugbau) setzen sich in vier Phasen mit einem werkzeugbaurelevanten Thema auseinander, wodurch diesen eine sehr intensive Weiterbildung in diesem Themenfeld ermöglicht wird.

  1. Vorbereitungsphase (4 Wochen): Vorstudium des Basiswissens
  2. Präsenzphase (3 Tage): Gemeinsame Theoriebildung
  3. Anwendung im Unternehmen (8 Wochen): Eigenständige Theorieanwendung in der Praxis
  4. Präsenzphase (3 Tage): Gemeinsame Theorie und Praxisreflexion

Zur Auswahl stehen Themen aus den Bereichen Technologie, Organisation und Persönlichkeitsbildung. Die erworbenen Kenntnisse lassen sich leicht auf den eigenen Werkzeugbaubetrieb übertragen.

Das Modul kann sowohl als einzelnes Modul belegt werden als auch Bestandteil der Weiterbildungsformate „Expert Werkzeugbau“, „Senior Expert Werkzeugbau“ (nicht-akademisch) oder „Master of Science Werkzeugbau RWTH Aachen University“ (akademisch) sein.

Modulangebot

Übersicht

Abschluss: RWTH Zertifikat, 5 CP
Start: Jederzeit mit Beginn eines Moduls
Dauer: 3 Monate, 6 Präsenztage
Zugangsvoraussetzungen: Keine
Gebühren: 3.950 €

Technologisch

Organisatorisch

Persönlichkeitsbildend

  • Grundlagen und Stand der Technik der Spritzgießtechnik
  • Funktionskomplexe eines Spritzgießwerkzeugs
  • Auslegung von Spritzgießwerkzeugen
  • Werkzeuge für Spritzgießsonderverfahren
  • Auslegung von Prozessketten
  • Prozesstechnologien Fräsen, Drehen, Bohren, Funkenerosion
  • Prozesstechnologien Schleifen und Poliertechnik

Modulthemen:

  • Strategisches Management, St. Galler Management Modell und GMN
  • Strategieaudit, Market-Based-View, Resource-Based-View, Strategische Optionen, Strategischer Fit
  • Paradigmenwechsel vom handwerklichen zum industriellen WZB
  • Handlungsfelder und Strategien für einen industriellen WZB
  • Lean Prinzipien und Produktionssysteme im WZB

Flyer Modul 2

Modulthemen:

  • Anwendungsorientierte Werkzeugauslegung
  • Konstruktionssystematik, Entwicklungs- und Konstruktionsprozess
  • Standardisierung und Modularisierung von Werkzeugen
  • Verschleiß- und Schädigungsmechanismen
  • Verschleißschutz durch Werkstoffauswahl und Oberflächentechnik
  • Oberflächenfunktionalisierung und -strukturierung

Flyer Modul 3

Modulthemen:

  • Betriebliches Rechnungswesen
  • Ergebnis- und Deckungsbeitragsrechnung
  • Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanzen, Buchführungstechnik
  • Administratives Controlling
  • Kennzahlenanalyse und Investitionsrechnung
  • Einkaufsprozess und Lieferantenmanagement

Flyer Modul 4

Modulthemen:

  • 2D- und 3D-Simulation von Bauteilen
  • Modelle und Materialdaten für die Simulation
  • Werkzeugauslegung durch Simulation
  • CAD/CAM/NC-Kette im Werkzeugbau
  • Programmierung mit WOP-Systemen vs. CAM-Systemen
  • Planung von 5-Achs-Bearbeitungsprogrammen auf Fräsmaschinen
  • Automatisierungstechnik und Verkettung von Werkzeugmaschinen

Modulthemen:

  • Qualitätsprogramme und Qualitätsmanagementsysteme
  • Qualitätsmanagementmethoden QFD, FMEA, 5S, Poka-Yoke
  • Fehlermanagement und Qualitätskosten
  • Qualitätssicherung
  • Prozessfähigkeit und statistische Prozesskontrolle SPC
  • Messkonzepte zur Überwachung von Werkzeugen
  • Prüfprozessmanagement (PPM)

Modul 7: Projektarbeit

Modul 8: Wissensmanagement / Arbeits- und Vertragsrecht – RWTH Zertifikatkurs für den Werkzeugbau

Modulthemen:

  • Wissensmanagement
  • Implizites Wissen vs. explizites Wissen
  • Wikipedia für Werkzeugbau
  • Arbeitsrechtliche Grundlagen
  • Vertragsrecht und -gestaltung
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Relevante ausländische Gesetze

Modulthemen:

  • Methoden und Vorgehensweise des Prozessmanagements
  • Prozesssynchronisierung
  • Externes und internes Projektmanagement
  • Arbeitsplatzgestaltung, Ergonomie und Arbeitszeitmodelle
  • Konfiguration einer Fertigungssteuerung
  • Fabrikplanung und Logistik

Modulthemen:

  • Unternehmensgründung und -führung
  • Personalentwicklung und -führung
  • Recruiting von Mitarbeitern / Methoden zur Mitarbeitermotivation
  • Konfliktmanagement
  • Change Prozesse mit motivierten Mitarbeitern
  • Entlohnungsformen im Werkzeugbau
  • Mitarbeitertypen und Umgangsformen

Modulthemen:

  • Schweiß- und Fügetechnik
  • Auftrags- und Reparaturschweißen
  • Service im Werkzeugbau
  • Operatives und proaktives Instandhaltungsmanagement
  • Service- und Dienstleistungsmanagement

Flyer Modul 11

Modul 12: Masterarbeit

Webinare

Regelmäßig beitet die WBA Webinare zu aktuellen Themen aus dem Werkzeug- und Formenbau an.

Die einstündigen Online-Seminare bieten die Möglichkeit, ortsunabhängig einen Einblick in verschiedene organisatorische und technologische Themen des Werkzeugbaus zu erlangen, die in den entsprechenden Seminaren und Zertifikatskursen (Modulen) weiter vertieft werden können.

Die Webinare sind für WBA Mitglieder (Premium, Business und Basis) kostenlos.

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Anmeldung

Grundlagen des Lean Managements (bereits durchgeführt)

Das Webinar „Grundlagen des Lean Managements“ umfasst Methoden, Denkweisen und Werkzeuge zur Optimierung interner sowie externer Prozesse im Werkzeugbau. Im Mittelpunkt stehen eine prozessorientierte Unternehmensführung mit höchstmöglicher Effizienz unter Berücksichtigung eindeutig definierter Prozesse und Abläufe. Zudem werden konkrete Umsetzungslösungen im Werkzeugbau aufgezeigt und erläutert.

Automatisierung im Werkzeugbau (bereits durchgeführt)

Mit Hilfe der Automatisierung werden Unternehmen des Werkzeugbaus in die Lage versetzt, durch eine hohe Auslastung der Fertigung bei gleichzeitig geringem Personalaufwand gezielt Kosten in der mechanischen Fertigung zu reduzieren. Im Fokus dieses Webinars steht die nähere Betrachtung der Voraussetzungen für eine Automatisierung im Werkzeugbau. Abschließend wird ein Ausblick auf potenzielle Automatisierungskonzepte gegeben.

Taktung im Werkzeugbau (bereits durchgeführt)

Im Webinar „Taktung im Werkzeugbau“ werden Voraussetzungen zur Einführung der Taktung und ihre Ziele erläutert. Darüber hinaus wird die Vorgehensweise zur Implementierung der Taktung erläutert und mit Hilfe von zahlreichen Best-Practice-Beispielen veranschaulicht.

Selbstorganisation leicht gemacht (bereits durchgeführt)

In diesem Webinar werden zehn unterschiedliche Methoden vorgestellt, die das alltägliche Arbeiten erleichtern, effizienter gestalten oder interessanter machen. Die Methoden sind einfach anzuwenden und können direkt umgesetzt werden. Ein Erfolg wird so schnell sichtbar.

Werkzeugkalkulation (bereits durchgeführt)

Eine erfolgreiche Werkzeugkalkulation ist eine wichtige Grundvoraussetzung für die eigene Wettbewerbsfähigkeit. Aufgrund des Unikatcharakters der Erzeugnisse stellt die ganzheitliche Kalkulation der Herstellungskosten für Werkzeuge jedoch eine große Herausforderung dar. In diesem Webinar wird ein Überblick über den Prozess der Werkzeugkalkulation vermittelt und eines ganzheitliches Kalkulationsmodells betrachtet.

Grundlagen der Layoutplanung (bereits durchgeführt)

Für eine höhere Effizienz in der Fertigung bedarf es einer optimierten Layoutgestaltung. Das Webinar vermittelt hierzu die Grundlagen sowie einen methodischen Ansatz zur optimierten Layoutgestaltung im Werkzeugbau.

Entwicklungen internationaler Werkzeugbaumärkte (bereits durchgeführt)

Das Webinar gibt einen Einblick in die internationalen Werkzeugbaumärkte. Neben den Entwicklungen in den jeweiligen Märkten wird ein Vorgehen aufgezeigt, mit denen Wissen über spezifische Länder und Märkte erlangt werden kann.

6S im Werkzeugbau: 8. Juni 2017, 10.00 -11.00 Uhr

Das Webinar vermittelt die zentralen 6S Bestandteile, die u.a. die Schaffung einer unternehmensweiten Sauberkeit und Ordnung zum Ziel haben. Es werden die Grundlagen der Methode von 6S vorgestellt, um diese im eigenen Werkzeugbau umzusetzen. Anhand praxisnaher Beispiele wird die Wirkung von 6S insbesondere auf dem Shopfloor des Werkzeugbaus verdeutlicht.

Additive Manufacturing im Werkzeugbau: 29. Juni 2017, 10.00 -11.00 Uhr

Das Trendthema Additive Fertigung wird in populären Medien und Fachmedien heiß diskutiert. In dem Webinar zeigen wir auf, wie der aktuelle Status verschiedener AM-Technologien für den industriellen Einsatz im Werkzeugbau ist. Wir geben Anwendungsbeispiele und thematisieren Herausforderungen im praktischen Einsatz.

Visuelles Management auf dem Shopfloor: 13. Juli 2017, 10.00 -11.00 Uhr

Die Teilnehmer lernen in diesem Webinar, warum visuelles Management einen wachsenden Stellenwert in modernen Werkzeugbaubetrieben einnimmt. Dazu werden zunächst unterschiedliche Arten der Informationskommunikation beleuchtet und auf die Eignung im Werkzeugbau geprüft. Die anschließende Vorstellung möglicher Anwendungsfelder des visuellen Managements sowie die Präsentation von Best-Practice Beispielen aus internationalen Werkzeugbaubetrieben sorgen für hohe Praxisnähe und geben den Teilnehmern neue Impulse.

Kostentransparenz im Auftragsabwicklungsprozess: 3. August 2017, 10.00 -11.00 Uhr

In Zeiten eines hohen Kostendrucks sowie einer großen Preisdynamik ist die Kostenkontrolle und -transparenz ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Unternehmen der Branche Werkzeugbau. Das Webinar „Kostentransparenz im Auftragsabwicklungsprozess“ zeigt Möglichkeiten und Methoden auf, die anfallenden Kosten in der Werkzeugerstellung transparent und effizient zu erfassen und zu nutzen.

Impuls: Angewandte Industrie 4.0 im Werkzeugbau: 24. August 2017, 10.00 -11.00 Uhr

In diesem Webinar erhalten die Teilnehmer einen Einblick in mögliche Umsetzungsszenarien von Industrie 4.0 Technologien und Lösungen im Werkzeugbau. Das Themenfeld Industrie 4.0 wird zunächst definiert und abgegrenzt. Anschließend werden Technologien und Best-Practice-Lösungen aus dem Werkzeugbau und aus anderen Branchen vorgestellt.

Methoden des Projektmanagements: 14. September 2017, 10.00 -11.00 Uhr

Die effiziente und termingerechte Durchführung von Projekten ist Grundlage des unternehmerischen Erfolgs im Werkzeugbau. Hierzu werden im Rahmen des Webinars detaillierte Kenntnisse zur Strukturierung, Planung und Überwachung von Projekten vermittelt. Zudem wird auf die Erfolgsfaktoren eines erfolgreichen Stakeholder Managements eingegangen.

3-Ebenen-Modell der Planung – revisited: 5. Oktober 2017, 10.00 -11.00 Uhr

Das Webinar vermittelt eine speziell auf den Werkzeugbau ausgerichtete Planungs- und Steuerungssystematik mit geeigneten Instrumenten, um kurze Durchlaufzeiten und Termintreue gewährleisten zu können. Die Kernthemen sind effiziente Produktionsplanung und -steuerung in der Unikatfertigung, Umgang mit Eilaufträgen zur Steigerung der Termintreue sowie die Implementierung des 3-Ebenen-Modells der Planung und Steuerung.

Methoden der Prozessanalyse: 26. Oktober 2017, 10.00 -11.00 Uhr

Das Webinar gibt einen Einblick in die Vorgehensweise zur Analyse von Prozessen. Im Fokus steht dabei die Festlegung eines anwendungsgerechten Detaillierungsgrades der Prozessaufnahme sowie die Auswahl einer geeigneten Analysemethode. Hierzu werden bewährte Methoden der Prozessanalyse vorgestellt und vergleichend bewertet.

Smart Manufacturing im Werkzeugbau: 7. November 2017, 10.00 -11.00 Uhr

Wachsende Anforderungen nach individuellen Produkten zwingen den industriellen Werkzeugbau zu einer hochflexiblen, vernetzten Produktion. Die Aufnahme und Auswertung der vorhandenen und erzeugten Fertigungsdaten ermöglicht neben einer gesteigerten Transparenz, die Optimierung von Fertigungsprozessen. Die notwendigen technischen und organisatorischen Schritte stehen im Fokus des Webinars.

Smart Products & Services im Werkzeugbau: 16. November 2017, 10.00 -11.00 Uhr

Intelligente Produkte (sog. Smart Products) und datenbasierte Dienstleistungen (sog. Smart Services) bilden den Kern eines auf die Datenaufnahme sowie -analyse und -verwertung ausgerichteten Leistungsportfolios. Im Rahmen des Webinars sollen Anwendungsfelder von Smart Products und Smart Services im Werkzugbau aufgezeigt sowie die Umsetzung beschrieben werden.

Mitarbeiter in der Smart Factory: 7. Dezember 2017, 10.00-11.00 Uhr

Die vierte industrielle Revolution – Industrie 4.0 genannt – hat zum Ziel, durch eine gesteigerte digitale Vernetzung Produktivitätsgewinne zu erreichen. Dazu muss sich auch die Rolle der Mitarbeiter in der Fabrik maßgeblich verändern. Das Webinar „Mitarbeiter in der Smart Factory“ liefert einen Ausblick über diese Entwicklungen und zeigt Handlungsempfehlungen auf, wie Mitarbeiter auch zukünftig in einer Smart Factory qualifiziert und motiviert sowie flexibel eingesetzt werden können.

Anmeldung

RWTH Expert Werkzeugbau

Das zertifizierte Studium „RWTH Expert Werkzeugbau“ ist ein 15-monatiges berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie.

Übersicht

  • Abschluss: RWTH Expert Werkzeugbau, 35 ECTS
  • Studienbeginn: Laufend, mit Beginn eines jeden Moduls
  • Dauer: 15 Monate
  • Zugangsvoraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung im Werkzeugbauumfeld, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung
  • Gebühren: 18.500 €

Ziele und Zielgruppe

Der RWTH Expert Werkzeugbau befähigt Fach- und Führungskräfte im Werkzeugbau, Expertenwissen in ausgewählten Themengebieten des industriellen Werkzeugbaus zu erlangen und anzuwenden. So werden sie gezielt darauf vorbereitet, komplexe Herausforderungen in Schnittstellenpositionen im Werkzeugbau fachlich fundiert bewältigen zu können.

Hierbei greift die WBA gemeinsam mit ihren Entwicklungspartnern, dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, auf aktuelles Wissen aus Forschung und Industrie zurück und vermittelt dieses durch anwendungsnahe und praxisorientierte Vorträge, Lernspiele, Workshops, Use Cases und Referenten aus der Industrie.

Ablauf und Inhalte

Der Expert Werkzeugbau besteht aus insgesamt vier Modulen, von denen jeweils zwei Module aus dem technologischen und zwei Module aus dem organisatorischen Bereich frei gewählt werden können. Alternativ zu einem der organisatorischen Module kann eines der beiden Module zur Persönlichkeitsbildung ausgewählt werden.

Module zu organisatorischen Themen

  • Strategisches Management und Industrialisierung/Lean Management
  • Finanzplanung und Controlling/Einkauf und Vertrieb
  • Qualitätsmanagement/Messtechnik
  • Prozess- und Projektmanagement/Arbeitsorganisation und Logistik

Module zu technologischen Themen

  • Fertigungs- und Werkstofftechnologien
  • Konstruktionslehre/Werkstoff- und Oberflächentechnik
  • CAD/CAM/NC-Kette und Automatisierung/Simulation
  • Reparatur und Service/Instandhaltung

Module zur Persönlichkeitsbildung

  • Wissensmanagement/Arbeits- und Vertragsrecht
  • Unternehmens- und Personalführung/Mitarbeitermotivation
Modulangebot
Flankiert werden die Themen in allen Modulen durch die Vorstellung und Diskussion aktueller Themen der produzierenden Industrie wie Industrie 4.0, Internationalisierung und demografischer Wandel.

Im Anschluss an die erfolgreich absolvierten Module wird der Expert Werkzeugbau mit einer Expert-Arbeit abgeschlossen, deren Themenstellung aus einem der vier vom Teilnehmer belegten Module abgeleitet wird. Die Arbeit wird wissenschaftlich durch einen Modulverantwortlichen der RWTH Aachen betreut. Die Definition der Themenstellung erfolgt gemeinschaftlich mit den Werkzeugbaubetrieben der Teilnehmer. Die Dokumentation der Arbeit erfolgt auf ca. 40 DIN-A4-Seiten. Nach dem Verfassen der Expert-Arbeit wird das Ergebnis in einem Kolloquium vor Vertretern der Unternehmen sowie dem Modulverantwortlichen vorgestellt und verteidigt.

Modulares System

Bestandene Leistungen aus dem Expert Werkzeugbau werden bei Aufnahme des Senior Expert Werkzeugbau 1:1 übernommen und angerechnet.

Bestandene Leistungen aus dem Expert Werkzeugbau können unter bestimmten hochschulspezifischen Voraussetzungen und bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen für den Master Werkzeugbau angerechnet werden. Die Grundlage hierfür bildet die Prüfungsordnung des Masterstudiengangs Werkzeugbau (M.Sc.) der RWTH Aachen zum Zeitpunkt der Einschreibung.

Module und Expert-Arbeit finden auf der Stufe 7 (Master) des Qualifikationsniveaus nach Europäischem Qualifikationsrahmen (EQR) statt.

RWTH Senior Expert Werkzeugbau

Das zertifizierte Studium „RWTH Senior Expert Werkzeugbau“ ist ein 30-monatiges berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie.

Übersicht

  • Abschluss: RWTH Senior Expert Werkzeugbau, 80 ECTS
  • Start: Laufend, mit Beginn eines jeden Moduls
  • Dauer: 30 Monate
  • Zugnagsvoraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung im Werkzeugbauumfeld, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung
  • Gebühren: 28.500 €

Ziele und Zielgruppe

Der RWTH Senior Expert Werkzeugbau richtet sich an Fachkräfte, Führungskräfte und Geschäftsführer aus Betrieben des Werkzeugbaus und vermittelt umfangreiches Expertenwissen in den Themengebieten des industriellen Werkzeugbaus. Die erlernten Inhalte werden durch anwendungsnahe und praxisorientierte Vorträge, Lernspiele, Workshops, Use Cases und Referenten aus der Industrie vertieft und ermöglichen den Absolventen eine direkte Anwendung in Ihrem Werkzeugbau zur Lösung komplexer Herausforderungen.

Hierbei greift die WBA, gemeinsam mit ihren Entwicklungspartnern dem Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, auf aktuelles Wissen aus Forschung und Industrie zurück.

Ablauf und Inhalte

Das Studium besteht aus insgesamt acht Modulen, von denen jeweils vier Module aus dem technologischen und dem organisatorischen Bereich absolviert werden müssen. Alternativ zu zwei der organisatorischen Module können folgende Module zur Persönlichkeitsbildung ausgewählt werden.

Module zu organisatorischen Themen

  • Strategisches Management und Industrialisierung/Lean Management
  • Finanzplanung und Controlling/Einkauf und Vertrieb
  • Qualitätsmanagement/Messtechnik
  • Prozess- und Projektmanagement/Arbeitsorganisation und Logistik

Module zu technologischen Themen

  • Fertigungs- und Werkstofftechnologien
  • Konstruktionslehre/Werkstoff- und Oberflächentechnik
  • CAD/CAM/NC-Kette und Automatisierung/Simulation
  • Reparatur und Service/Instandhaltung

Module zur Persönlichkeitsbildung

  • Wissensmanagement/Arbeits- und Vertragsrecht
  • Unternehmens- und Personalführung/Mitarbeitermotivation
Modulangebot
Flankiert werden die Themen in allen Modulen durch die Vorstellung und Diskussion aktueller Themen der produzierenden Industrie wie Industrie 4.0, Internationalisierung und demografischer Wandel.

Im Anschluss an vier erfolgreich absolvierte Module wird eine Expert-Arbeit und nach weiteren vier Modulen eine Senior Expert-Arbeit angefertigt, deren Themenstellungen jeweils aus einem der acht vom Teilnehmer belegten Module abgeleitet werden. Die Expert- und Senior Expert-Arbeiten werden wissenschaftlich durch einen Modulverantwortlichen der RWTH Aachen betreut. Die Definition der Themenstellungen erfolgt gemeinschaftlich mit den Werkzeugbaubetrieben der Teilnehmer. Die Dokumentation der Arbeit erfolgt auf ca. 40 DIN-A4-Seiten (Expert-Arbeit) bzw. 60 DIN-A4-Seiten (Senior Expert-Arbeit). Nach dem Verfassen der Expert-Arbeit und Senior Expert-Arbeiten werden die Ergebnisse der Arbeit in einem Kolloquium vor Vertretern der Unternehmen sowie dem Modulverantwortlichen vorgestellt und verteidigt.

Modulares System

Bestandene Leistungen aus dem Expert Werkzeugbau werden bei Aufnahme des Senior Expert Werkzeugbau 1:1 übernommen und angerechnet. Bestandene Leistungen aus dem Senior Expert Werkzeugbau können unter bestimmten hochschulspezifischen Voraussetzungen und bei Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen für den Master Werkzeugbau angerechnet werden. Die Grundlage hierfür bildet die Prüfungsordnung des Masterstudiengangs Werkzeugbau (M.Sc.) der RWTH Aachen zum Zeitpunkt der Einschreibung.

Module, Expert- und Senior Expert-Arbeit finden auf der Stufe 7 (Master) des Qualifikationsniveaus nach Europäischem Qualifikationsrahmen (EQR) statt.

Master of Science (M.Sc.) Werkzeugbau

Die WBA bietet gemeinsam mit der RWTH Aachen den ersten berufsbegleitenden Masterstudiengang an, der speziell auf die Anforderungen der Branche Werkzeugbau zugeschnitten ist.

Der Masterstudiengang Werkzeugbau ist modular aufgebaut und kann damit berufsbegleitend absolviert werden. Die Module sind nach den branchenspezifischen Kategorien Technologie, Organisation und Persönlichkeitsbildung zusammengestellt und gleichen denen des Experts- und Senior Experts Werkzeugbau. Mit Abschluss des Masterstudiengangs Werkzeugbau erhalten die Absolventen den Master of Science (M.Sc.) Werkzeugbau, einen akkreditierten Abschluss der RWTH Aachen.

Übersicht

Abschluss: Master of Science (M.Sc.) Werkzeugbau RWTH Aachen, 90 ECTS
Start: Einstieg jederzeit, zu Beginn eines Semesters
Dauer: 36 Monate
Gebühren: 32.000 €

Zugangsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung
  • Bachelor of Science
  • mindestens 3 Jahre Berufserfahrung
Modulangebot
RWTH Aachen: Werkzeugbau, M.Sc.

Werkzeugbau Challenge für Auszubildende und Berufseinsteiger

Der Wandel des Werkzeugbaus vom Handwerk hin zur industriellen Produktion spielt bei der Qualifizierung der Nachwuchskräfte eine maßgebliche Rolle. Die WBA bietet daher erstmalig im Sommer 2017, exklusiv für die besten Auszubildenden ab dem 3. Ausbildungsjahr und junge Berufseinsteiger als Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker, das Programm „Werkzeugbau Challenge“ an.

Das Angebot richtet sich an besonders talentierte Nachwuchskräfte der Werkzeugbaubranche, die mit Lernspielen und Best-Practice-Lösungen spielerisch an modernste Technologien sowie innovative Organisationsansätze des industriellen Werkzeugbaus herangeführt werden. Der Demonstrationswerkzeugbau der WBA, der mit seinem Maschinenpark die gesamte Prozesskette des Werkzeugbaus abbildet sowie die Einbindung von erfahrenen Beratern und Fachexperten aus der Branche gewährleisten hierbei einen hohen Praxisbezug. Dieses spezielle Weiterbildungsangebot eignet sich in der Personalentwicklung als Anreiz für besonders gute Leistungen in der Ausbildung oder zur Übernahme nach erfolgreich absolvierter Ausbildung.

Übersicht:

Abschluss: Zertifikat der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH
Dauer: 31.07.-04.08.2017
Gebühren: 1.750 €

Teilnehmer:

  • Motivierte Auszubildende ab dem 3. Ausbildungsjahr als Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker
  • Junge talentierte Berufseinsteiger als Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker
  • 20 Teilnehmer, ab 18 Jahre

Das einwöchige Programm in Aachen umfasst für die Teilnehmer:

  • Praxisorientierte Vorträge zum Thema „Industrieller Werkzeugbau“
  • Gruppenarbeiten mit spezifischen Werkzeugbau-Cases
  • Besuche bei Best-Practice Werkzeugbaubetrieben
  • Unterkunft (EZ in 2** Superior Hotel), Verpflegung und Rahmenprogramm

Anmeldung:

Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Referenzschreiben des Arbeitgebers per E-Mail bis zum 15. Juni 2017 an: weiterbildung@werkzeugbau-akademie.de

Oder per Post an:

WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH
Campus-Boulevard 30
52074 Aachen

Ihr Ansprechpartner

© WBA

Carmen Halm
Leiterin Weiterbildung

Telefon +49 241 99016316
E-Mail weiterbildung@werkzeugbau-akademie.de

Herzlich willkommen sind Sie auch auf der Seite unseres Partners für Weiterbildung
WZLforum gGmbH an der RWTH Aachen.